*INTRO
Wir laeuten den Fruehling ein!!! BIM BAM BUM . Weg mit dem kalten Winter! Alle sticht der Fruehlingsuebermut, jetzt heisst es sich neu verlieben in Hund, Katze, Maus, Bluetenduft und Schokolade ... Treibt Sport, geht skaten und fahrt Fahrrad; denn der Winterspeck muss weg! Lasst die Sonne in euer Herz, geht in die Parks, sucht Ostereier und lasst Euch beschenken. SPRINGLOVE hat fuer euch eine kleine Auswahl an besonders schoenen Geschenken getroffen und einige davon kann man sogar gewinnen! Setzt euch draussen in die Cafes, flirtet, lacht und habt Spass. Winkt den Cabrioletfahrern zu. Endlich spielen die Hormone wieder verrueckt, wenn kurze Roecke spazieren gehen. Geht auf Reisen in ferne Laender und holt euch Anregungen auf der ITB (11.-15.3.2005). Wir haben fuer euch die schoensten Reiseziele fuer den Fruehling ausgesucht. Also nichts wie weg!!! Hoert neue Musik, kauft CDs und feiert eure Stars. Der ECHO 2005 ist wieder in Berlin (02.04.2005) - in einer neuen Location: diesmal im Estrel Convention Center ... Partyspass und mehr kann man auch in Neukoelln haben - ein Streifzug durch diesen Bezirk und vieles mehr findet ihr in diesem Heft. Vergesst nicht: Berlin ist immer eine Reise wert ... Wir sehen uns bestimmt.
*SPIRITUELLES AUS MANNHEIM
Springlove sprach mit Florian Sitzmann (FS) und Kosho (K) von den Soehnen Mannheims. Was verbindet ihr mit Mannheim und was unterscheidet Mannheim von anderen Staedten? K: Mannheim ist eine Drehscheibe - mit Start- und Landebahn fuer Aktivitaeten und Moeglichkeiten in und aus vielen geographischen und kreativen Richtungen. Der Wert der Stadt erschliesst sich dem Besucher nicht unbedingt auf Anhieb, aber ich wuesste keinen besseren Ort fuer mich zurzeit, zumal nicht nur Mannheim selbst, sondern gerade auch das Umland - Rheinhessen, Pfalz, Bergstrasse und Odenwald - sehr sch?n ist. Die gute Luft dort draussen braucht man ab und zu auch ... Was vermisst ihr am meisten an eurer Heimatstadt, wenn ihr auf Tour seid? FS: Den Ueberblick darueber, was heute wann wo stattfindet . besonders wenn wir uns an freien Tagen in Staedten wiederfinden, die kulturell und musikalisch nicht so interessant sind wie Mannheim oder Heidelberg. Wer und wie sind die Toechter Mann(Frau?)heims? FS: Naja, da darf man gerne mal spekulieren. Wir alle sind derzeit in festen Haenden . das sind schon mal 14 Frauen. Wir haben aber auch grossartige Fans bei den Angehoerigen des anderen Geschlechts in Mannheim. Vielleicht haben auch schon ein paar Damen, die wir gar nicht kennen, irgendein interessantes Projekt begonnen? Auf jeden Fall sind sie grossartige Leute, die Toechter Mannheims ...
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*ITB SPECIAL
Die schoensten Hide-aways zu Ostern Ende April geht die Wintersaison in den Alpen offiziell zu Ende. Ein Grund mehr, ueber Ostern noch mal in die Berge zu fahren und den Schnee zu geniessen. Springlove stellt euch die schoensten Hideaways in Oesterreich und der Schweiz vor. ITB Special Die schoensten Hide-aways zu Ostern 1. Oesterreich: Stuben am Arlberg Jedes Jahr zum Saisonende erobert sich eine Naturgewalt das beschauliche Stuben am Arlberg, wenn das groesste Snowboarder-Event Europas stattfindet, die Longboardclassics. Urspruenglich geplant als lustiger Winterausklang unter Freunden, zieht der Contest mittlerweile Boarder-Freaks aus nah und fern an. Das liegt zum einen an der Organisation durch die Agentur a new day um Pauli Gruber, zum anderen an der garantierten Schneesicherheit der Region und der Gastfreundlichkeit der Stubener. Der kleinste und gemuetlichste Ort am Arlberg hat seine Urspruenglichkeit bewahrt . und ist stolz darauf. Nur knapp ueber 30 Haeuser, die sich harmonisch an den Berg schmiegen. Skifahren hat in Stuben eine lange Tradition. Die Geschichten um diesen Ort und seine Gaeste reichen zurueck bis zur Geburtsstunde des alpinen Skilaufs. Hannes Schneider, 1890 in Stuben geboren und Skifahrer der ersten Stunde, machte den Ort zur Wiege des Alpinen Skilaufs. Wer einmal in Stuben zum Skilaufen war, der weiss, was es bedeutet, wenn der Berg ruft!
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Zeit fuer einen Tapetenwechsel? Springlove praesentiert drei Staedtetrips, die sich ideal fuer ein verlaengertes Wochenende anbieten. Drei Staedte mit langer Tradition, die modernes kulturelles Leben und die Faszination vergangener Jahrhunderte wie selbstverstaendlich unter einen Hut bringen. Lasst euch verzaubern ... Budapest Eine der am schoensten gelegenen Staedte der Welt. Man verspuert Liebe auf den ersten Blick, wenn man sieht, wie sich die Donau wie ein silbriger Faden durch die Stadt schlaengelt und das huegelige Buda und das ebene Pest teilt, die wiederum durch zahlreiche beruehmte Bruecken miteinander verbunden sind. Ungarn ist beruehmt fuer sein Gulasch, Palatschinken, Puszta, feurige Paprika und den ruehrselig machenden, roten, kraeftigen Wein, aber auch fuer traditionelle Schnapsbrennereien und Bierbrauereien, die man unbedingt gesehen haben sollte. Die Stadt ist wirtschaftlicher, politischer und kultureller Mittelpunkt des Landes und wartet mit etlichen Superlativen auf: 130 Thermal- und Heilquellen, Europas groesstes Parlamentsgebaeude, eine der aeltesten U-Bahnen des Kontinents, 237 Kunstdenkmaeler, 223 Museen und Galerien und ueber 40 Theater. Das quirlige kulturelle Leben tut der entspannten Atmosphaere in der Zweimillionenmetropole keinen Abbruch. Auch in Budapest kann man die Nachmittage lesend und Kaffee trinkend in den zahlreichen, gemuetlich-mondaenen Kaffeehaeusern aus
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*LEGENDEN STERBEN NIE
Legenden sterben nie - You gotta get in to get out Menschen hatten im Tresor ihr erstes Mal. Das erste Mal im Club. Das erste Mal Techno. Das erste Mal Drogen. Das erste Mal Sex auf versifften Toiletten mit vibrierenden Waenden. Stellvertretend verschiedene Stimmen: Gewachsen ist der Tresor durch die zahlreichen Versuche, doch noch den Fuehrerbunker irgendwo hinter irgendeiner Wand zu finden. In der Nacht, als Underground Resistance spielte und die Monitorbox zu brennen anfing. Als die Jungs von Kraftwerk einmal da waren, haben alle ueberlegt, wer diese komischen Studenten reingelassen hat. Die Promo-Nacht von Marlboro zum Start von Twin Peaks, als Cl stundenlang in einem Tank voll mit rotem Wasser sass und kam sich reichlich blaed vorkam. Die Party, als das Ordnungsamt kam und alle (mehr oder weniger) anwesenden Gaeste in den Keller gesperrt wurden, und die Herren von der Stadt davon ueberzeugt wurden, dass es sich hier um eine Galerie handle. Die Horden extrem zugedraehnter Englaender, die alle immer oben ohne und mit rotierenden Unterkiefern Cola with no ice bestellten und sich jedes Mal echt total freuten, wenn sie die dann gekriegt haben. Die Musik, die so laut war, dass an der Bar die Flaschen aus den Regalen auf dem Boden tanzten. Die Touristen, die immer wieder an die Bar kamen und fragten: Was war denn hier frueher? Jede Antwort wurde akzeptiert, ob Das sieht schon seit den Dreissigern so aus bis Frueher war das ein Kindergarten. Die Naechte der Love Parade, als man im Buero lauter weggeschossene Schamanen haerte, die Brunftgeraeusche imitierten.
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